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WAS TUN, WENN DIE ANLAGE NICHT LIEFERT – UND DER REGRESS DROHT?

Design ohne Titel (2)

Hohe Regressforderung, wenig Zeit, steigender Druck:
Eine getaktete Anlage für die Achsmontage von Nutzfahrzeugen erreichte nach Anlauf weder die geforderte Zykluszeit noch die geplanten Stückzahlen. Mehr Personal wurde eingesetzt – die Kosten explodierten. Der Anlagenlieferant sollte zahlen.

Unser Ansatz:
➡️ MTM-UAS®-Prozessbewertung
➡️ Prüfung der Planungsprämissen
➡️ Saubere Methodenbeschreibungen
➡️ Sicherstellung korrekter Arbeitsmethoden (SOIs)
➡️ Beschreibung der erforderlichen Maßnahmen
➡️ Vermittlung vor der Schiedsstelle

Leistungsfähigkeit absichern – Regressrisiko minimieren

Ausgangssituation

  • Die Auslegung der getakteten Anlage für eine Achsmontage von Nutzfahrzeugen basiert auf Erfahrungs- und Planzeitwerten, sowie vereinbarten Planungsprämissen
  • Nach Anlauf wird die vom OEM geforderte Zykluszeit nicht erreicht, also die Stückzahlen nicht eingehalten
  • Als Maßnahme wird zusätzliche MA-Kapazität eingebracht und damit der Ausstoß erhöht
  • Die entstehenden Mehrkosten und Belastungen aus Konventionalstrafen sollen dem Anlagenlieferanten belastet werden

Lösung

  • Prozessbewertung mit MTM-UAS® , Überprüfung der Planungsprämissen
  • Feststellung von Abweichungen gegenüber den geplanten Prozessparametern (Arbeitsmethoden, Werkzeuge/ Vor-richtungen, Materialandienung, … ). Schnell wird klar: Es wird abweichend vom SOLL-Prozess gearbeitet.
  • Ableitung von Methodenbeschreibungen /Arbeitsanweisungen, Sicherstellung der korrekten Arbeitsmethoden (SOIs)
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Ergebnisse

  • Leistungsfähigkeit nachgewiesen, gerichtsfeste Dokumentation erstellt
  • Schadenersatzforderungen (ca. EUR 250.000) erfolgreich abgewendet
 
Sind Sie interessiert, wie Ihr Unternehmen von MTM profitieren kann? Kontaktieren Sie: ralf.jaehnke@mtm.org