Hohe Regressforderung, wenig Zeit, steigender Druck:
Eine getaktete Anlage für die Achsmontage von Nutzfahrzeugen erreichte nach Anlauf weder die geforderte Zykluszeit noch die geplanten Stückzahlen. Mehr Personal wurde eingesetzt – die Kosten explodierten. Der Anlagenlieferant sollte zahlen.
Unser Ansatz: MTM-UAS®-Prozessbewertung
Prüfung der Planungsprämissen
Saubere Methodenbeschreibungen
Sicherstellung korrekter Arbeitsmethoden (SOIs)
Beschreibung der erforderlichen Maßnahmen
Vermittlung vor der Schiedsstelle
Leistungsfähigkeit absichern – Regressrisiko minimieren
Ausgangssituation
- Die Auslegung der getakteten Anlage für eine Achsmontage von Nutzfahrzeugen basiert auf Erfahrungs- und Planzeitwerten, sowie vereinbarten Planungsprämissen
- Nach Anlauf wird die vom OEM geforderte Zykluszeit nicht erreicht, also die Stückzahlen nicht eingehalten
- Als Maßnahme wird zusätzliche MA-Kapazität eingebracht und damit der Ausstoß erhöht
- Die entstehenden Mehrkosten und Belastungen aus Konventionalstrafen sollen dem Anlagenlieferanten belastet werden
Lösung
- Prozessbewertung mit MTM-UAS® , Überprüfung der Planungsprämissen
- Feststellung von Abweichungen gegenüber den geplanten Prozessparametern (Arbeitsmethoden, Werkzeuge/ Vor-richtungen, Materialandienung, … ). Schnell wird klar: Es wird abweichend vom SOLL-Prozess gearbeitet.
- Ableitung von Methodenbeschreibungen /Arbeitsanweisungen, Sicherstellung der korrekten Arbeitsmethoden (SOIs)
Ergebnisse
- Leistungsfähigkeit nachgewiesen, gerichtsfeste Dokumentation erstellt
- Schadenersatzforderungen (ca. EUR 250.000) erfolgreich abgewendet
Sind Sie interessiert, wie Ihr Unternehmen von MTM profitieren kann? Kontaktieren Sie: ralf.jaehnke@mtm.org